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Epilepsiediagnostik & -chirurgie


Epilepsie diagnostizieren

Rund 0,7-1% der Bevölkerung (85.000 Patienten in Baden-Württemberg, ca. 700.000 Patienten in Deutschland) leiden an Epilepsie. Diese äußert sich nicht nur durch die bekannten krampfartigen Anfälle, sondern die Erkrankung kann unter anderem auch durch anfallsartig auftretende Gefühlsstörungen, Abwesenheit oder Gedächtnisausfälle in Erscheinung treten. Ursache hierfür ist eine abnorm gesteigerte Erregbarkeit eines Teils oder unter Umständen auch des ganzen Gehirns. Man unterscheidet deshalb zwischen fokalen (d.h. von einem bestimmten Punkt im Gehirn ausgehenden) und generalisierten (d.h. das ganze Gehirn betreffenden) Epilepsien. Diese Unterscheidung ist wichtig für die Einschätzung der Prognose und die Wahl eines geeigneten Medikaments.

Manche Symptome, die bei epileptischen Anfällen auftreten, können jedoch auch durch andere Krankheiten verursacht werden. Nicht immer ist die Diagnose daher ganz einfach. Wenn auch nach einer sorgfältigen Befragung und Untersuchung des Patienten sowie der Befragung der Angehörigen durch einen fachkundigen Arzt nicht klar ist,

▪ ob die anfallsartigen Beschwerden epileptischer Natur sind, oder
▪ welche Art von Epilepsie vorliegt,

ist es sinnvoll, ein Video-EEG-Monitoring zur Aufzeichnung und besseren Einordnung der Anfälle durchzuführen.

Epilepsie operativ behandeln

Bei etwa einem Drittel der betroffenen Patienten führt die Behandlung der Epilepsie mit Medikamenten nicht zum gewünschten Erfolg. Hier kann eventuell eine Operation helfen. Die operative Behandlung kommt vor allem für Patienten mit medikamentenresistenten fokalen Epilepsien in Frage, besonders wenn eine Läsion im Gehirn vorliegt (z.B. ein Hirntumor, eine Fehlbildung, auch eine Vernarbung nach Schlaganfall oder Gehirnblutung), die als Anfallsursache in Frage kommt. Dazu ist es wichtig, genau zu wissen, von welcher Gehirnregion die Anfälle ausgehen und wie diese insgesamt ablaufen. Ebenso ist es notwendig, Gehirnregionen, in denen wichtige Funktionen lokalisiert sind, genau zu identifizieren. Je mehr Informationen dem Neurochirurgen dazu zur Verfügung stehen, desto genauer und schonender lässt sich der Eingriff planen.

Für weitere Informationen können Sie einen Unterpunkt auf der linken Seite auswählen.

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